Rettet den Eschauel e.V.

Stoppt den Kletterwald



Neuigkeiten aus der BI


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13.12.2017

Wie geht es weiter

Liebe Mitstreiter,

auch wenn es auf dieser Seite sehr ruhig hergeht, heiß das noch lange nicht, daß wir unsere Arbeit eingestellt haben.
Nach wie vor kämpfen wir für unser Ziel!
Sicherlich habt Ihr Verständnis dafür, daß wir unsere Vorgehensweise hier nicht veröffentlichen können, da dies eine öffentliche Internetseite ist, und unsere Mitteilungen von ALLEN mitgelesen werden können.
Bis eine endgültige Entscheidung fällt, werden noch Monate, wenn nicht sogar noch ein paar Jahre vergehen.
Jetzt müssen die Gutachten angepasst werden, dann geht es in die Offenlegung.
Während der Offenlegung können die Träger öffentlicher Belange und alle Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Bedenken äußern.
Wir, aber auch die Naturschutzverbände, werden jedenfalls regen Gebrauch davon machen!
Sofern dann alles ausgewertet ist und alle Bedenken ordnungsgemäß abgearbeitet wurden, wird es zu einem Ratsbeschluss kommen.
Wobei wir unter "ordnungsgemäß" verstehen, daß neutrale Personen / Gutachter die Anregungen und Bedenken auswerten, und nicht wie beim Vorab-Verfahren, wo die gleichen Personen / Gutachter die Anregungen und Bedenken im Bezug auf ihre vorher selbst erstellten Gutachten aus- und bewerten durften.
Das Ergebnis dürfte jedem klar sein.
Bei einem positiven Ratsbeschluss für die 7. Änderung des Flächennutzungsplans besteht dann die Möglichkeit zur Klage.
Sicherlich werden die Naturschutzverbände und / oder die BI davon Gebrauch machen, notfalls wird ein Bürgerbegehren beantragt.
Und zum Schluss muss logischerweise auch noch ein Bebauungsplan aufgestellt werden.
Das gilt für den Zuckerhut - Parkplatz und das galt auch für den alten Standort an der Schranke.
Die "Grüner Salamander GmbH" handelt gewerblich und da ist für das Projekt das Aufstellen eines Bebauungsplans aus unserer Sicht gesetzlich erforderlich.
Ihr seht, so schnell wird am Eschauel nicht geklettert!
Da helfen auch die neuen Marketing-Maßnahme von Frau Kalmuth nicht weiter, und das Banner an der Tankstelle in Nideggen wird wohl noch etwas hängen bleiben müssen.





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